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Maschinelle Entrauchung

In einem durch Sicherheitsaspekte getragenen Brandschutzkonzept sind Druckbelüftungsanlagen unverzichtbar. Sie verhüten keinen Brand und stellen keine Löscheinrichtung dar. Ihre Funktionsfähigkeit zur Rauchfreihaltung von Flucht- und Rettungswegen ist aber unverzichtbar zur Rettung von Menschenleben und den Löschangriff der Feuerwehr.
       

Durch ihren Einsatz entsteht ein Druckunterschied zwischen den so genannten Brandräumen und Flucht- und Rettungswegen. Dies ermöglicht, dass sich bedrohte Personen retten können und sich die Feuerwehr durch rauchfreie Zugangswege zum Brandherd vorarbeiten kann. Bei mechanischen Entrauchungsanlagen müssen besondere Anforderungen an die elektrische Versorgung sowie
die Ausführung der Lüftungskanäle gestellt werden, damit die Funktionsfähigkeit der Bauteile durch heiße Rauchgase nicht beeinträchtigt wird. Bei unsachgemäßer Projektierung können im Gebäude erhebliche Druckunterschiede entstehen, wodurch sich beispielsweise Fluchtwegtüren nicht mehr öffnen lassen.

- Rauchfreihaltung von Flucht- und Rettungswegen in mehrgeschossigen Gebäuden
- Kompakte Bauweise, korrosions- und wetterbeständig
- Erzeugung von kontrolliertem Überdruck
- Unverzichtbar zur Rettung von Menschenleben und den Löschangriff der Feuerwehr
- Volumenströme bis 100.000 m³
- Max. +400 °C / +600 °C, 120 min., geprüft nach DIN EN 12101-3
- Wandeinbau bzw. auch Dacheinbau